Lifschitz, Konstantin
Konstantin Lifschitz
tritt in weltweit wichtigen Konzertsälen und mit herausragenden Orchestern in Rezitals und Konzertprogrammen auf. Daneben spielt er regelmäßig CDs ein.
Konstantin Lifschitz wurde 1976 im ukrainischen Charkiw geboren. Er studierte in Moskau, Großbritannien und Italien; seine wichtigsten Lehrer waren Alfred Brendel, Leon Fleisher, Theodor Gutmann, Hamish Milne, Charles Rosen, Karl-Ulrich Schnabel, Vladimir Tropp, Fou T’song und Rosalyn Tureck.
In den frühen 1990er Jahren erhielt Konstantin Lifschitz von der Russischen Kulturstiftung ein Stipendium. Gleichzeitig begann er in europäischen Metropolen wie Paris, Amsterdam, Wien, München und Mailand Konzerte zu geben. Für seine erste Einspielung erhielt er 1995 den ECHO Klassik als »vielversprechendster Künstler des Jahres«.
Als Solist trat Konstantin Lifschitz mit führenden Dirigenten wie Mstislaw Rostropowitsch, Wladimir Spiwakow, Juri Temirkanow oder Sir Neville Marriner auf.
Als leidenschaftlicher Kammermusiker spielte er mit Künstlern wie Gidon Kremer, Maxim Vengerov, Vadim Repin oder Mstislaw Rostropowitsch. Vom Klavier aus dirigierend nahm er mit dem Stuttgarter Kammerorchester die sieben Cembalokonzerte von Bach auf.
Konstantin Lifschitz ist Mitglied der Fellows of the Royal Academy of Music in London und unterrichtet seit 2008 eine eigene Klasse an der Hochschule Luzern – Musik. (Stand 2022)