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BachChor Tübingen

BachChor Tübingen Seit mehr als 75 Jahren hat der BachChor Tübingen einen anerkannten Platz im Kulturleben der Universitätsstadt Tübingen. Er wurde 1947 als Tübinger Kantatenchor von Hermann Achenbach gegründet und leistet seitdem zum reichhaltigen musikalischen Programm dieser Stadt einen beständigen und vielseitigen Beitrag. Nach dem Tod seines Gründers wurde der Chor von 1982 bis 1987 von Hans-Walter Maier und von 1987 bis 2006 von Hanns-Friedrich Kunz geleitet. Seit 2006 steht der Chor unter der Leitung von Ingo Bredenbach. Durch gute Kontakte zur Universität Tübingen ist der BachChor Tübingen ein wichtiges Bindeglied zwischen Stadt und Universität. Der BachChor ist Mitglied im Verband Deutscher Konzertchöre. Während der Corona-Pandemie bemühte er sich stark um den Erhalt des Kulturlebens im Rahmen der damaligen Möglichkeiten. Während zahlreicher Konzertreisen gastierte der Chor im In- und europäischen Ausland. Das umfassende Repertoire des BachChores reicht vom Frühbarock bis zur klassischen Moderne. Neben Standardwerken kommen auch selten zu hörende Kompositionen zur Aufführung, wie König David von Arthur Honegger, Moses von Max Bruch oder Benjamin Brittens War Requiem. Im Rahmen des Tübinger Komponistinnen-Musikfests gestaltete der Tübinger BachChor mit Luise Adolpha LeBeaus Ruth das Abschlusskonzert mit. (as of 2026)